Ferienwohnung Eitweg und Hotel Eitweg

In der schönen Gemeinde Sankt Andrä kann man in einem komfortablen Hotel in Eitweg und auch einer gepflegten Ferienwohnung in Eitweg wunderbare Urlaubstage verbringen.

Um den Ortsnamen Eitwegs rankt sich eine Sage, in der die Gräfin von Hartneidstein Fremde einen Eid schwören ließ, ehe diese zur Burg hinauf durften. Am Rande des Dorfes befindet sich ein Eidstein, der an diese Sage erinnert. Die Ruine der Burg Hartneudstein befindet sich im Lavanttal am Hang der Koralpe. Sie wurde zu Beginn den 14. Jahrhundert errichtet und stand 500 Jahre, ehe ihr Verfall begann. Sankt Andrä hat eine bekannte, gotische Pfarrkirche, die bereits im neunten Jahrhundert erwähnt wurde. Noch bekannter ist allerdings die Wallfahrtskirche Maria Loreto im Stil des Rokoko mit dem angeschlossenen Dominikanerklosterbau.

Wasserspaß findet man in den warmen Monaten am Sankt Andräer See bei Mettersdorf. So findet die ganze Familie vergnügliche Stunden im sauberen Seewasser. Durch die drei Römerstraßen, welche einst in der Region verliefen, findet man Steine dieser Wege aus der Antike in Sankt Andräs Gebäuden, wie der Krypta der Pfarrkirche und auch in der Vorhalle der einstigen bischöflichen Residenz. Diese beherbergt heute ein Altersheim mit dem Namen Haus Elisabeth.

Wer sich über das Lavanttal informieren möchte, kann im Heimathaus Deiser in Sankt Ulrich verschiedene Exponate dieser Region bestaunen. Reste der Stadtmauer und das Alte Stadttor sieht man am ehemaligen Spital am Haus Elisabeth. Die Wallfahrtskirche Maria Rojach, welche im Jahre 1314 eine erste Erwähnung fand, verfügt über einen wunderbaren, barocken Hochaltar und Seitenaltäre. Gerne betrachtet man auch den Flügelaltar im Stil der Spätgotik.

Vom Hotel in Eitweg und der Ferienwohnung in Eitweg gelangt man bequem zum Wochenmarkt und auch zum bekannten Gefügelfest. In der Adventszeit befinden sich über 100 ausgestellte Krippen in der Innenstadt, welche man in den Schaufenstern der Geschäfte bewundern kann. So wird man herrlich auf das Weihnachtsfest eingestimmt, während man einen Einkaufsbummel macht. Gerne radelt man auf dem Lavantweg, der 54 Kilometer umspannt und gelangt so zum Freibad Sankt Andräer See, das sogar über eine angeschlossene Minigolfanlage gehört. Nahe Maria Rojach kann man einen Reiterhof besuchen und die Landschaft auf dem Pferderücken genießen. In den Wanderschuhen gelangt man über die schönen Wanderwege in die traumhafte Bergwelt bei Sankt Andrä.

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